8. Tag des Informatikunterrichts

Sie sind eingeladen zum 8. Tag des Informatikunterrichts am Freitag, den 27.03.2026. Die Veranstaltung findet ganztags statt.

Wir freuen uns, dass wir 2026 die Chance haben, dass der Tag des Informatikunterrichts parallel zum 116. MNU-Bundeskongress stattfinden kann.

Anmeldung

Sie melden Sich für die Veranstaltung sowohl beim Bildungscampus an als auch über die Seite des MNU. Dort können Sie die 10 Euro Beitrag zahlen und sich für die einzelnen Workshops und Vorträge anmelden.

Programm

Download des Programms als PDF

Beschreibung der Workshops und Vorträge

09:45 – 10:45 Uhr: Plenarvortrag von Franziska Perels

Quelle: https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/perels/personen/perels.html

Titel: Selbstständiges Lernen im MINT-Unterricht: Förderung fächerübergreifender Lernstrategien

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=244

11:15 – 12:30 Uhr

 

Vortragende:Anne-Maria Schmer, Universität Bielefeld
Co-Vortragender:Prof. Dr. Claas Wegner, Universität Bielefeld
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 12:30 Uhr
Raum:013 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-153

Um sich in der digitalen Gesellschaft zurecht finden zu können, gewinnt die informatische Grundbildung immer mehr an Bedeutung. Informatische Kompetenzen bilden zudem die Grundlage für viele zukünftige Berufe, die zurzeit einem Fachkräftemangel unterlegen sind. Damit besitzt die Stärkung dieser Kompetenzen auch schulische Relevanz. Eine Möglichkeit zur ganzheitlichen Vermittlung informatischer Grundkompetenzen stellt die Verknüpfung von Themengebieten unterschiedlicher Fachbereiche dar, da dadurch informatische Thematiken einen Anwendungsbezug aus der Biologie erhalten können. Ein solcher fächerverbindender Ansatz macht den Zusammenhang zwischen Fachbereichen erkenntlich.
Dieser Workshop verbindet die Biologie, Informatik und Technik. Mithilfe eines Calliope Mini wird eine Roboter-Schildkröte entwickelt. Sensoren und Aktoren werden genutzt, um die Schildkröte zum Leben zu erwecken und biologische Aspekte wie die Temperatur bei Schildkröten mit einer technisch-informatischen Umsetzung zu verbinden. Der Workshop soll Mittel und Wege aufzeigen, wie informatische Grundbildung mithilfe eines fächerverbindenden Ansatzes vermittelt werden kann. Gleichzeitig werden im Workshop weitere inhaltliche Kontexte und Differenzierungsmöglichkeiten für insbesondere untere Klassenstufen der Sekundarstufe 1 diskutiert.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=153

 

Vortragender:Stefan Strobel, Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 12:30 Uhr
Raum:014 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-223

Lena und Charly sind wieder da. Nach dem Goldraub in Klassenstufe 7 und der Suche nach John in Klassenstufe 8 geht es nun um die Frage, was mit Segelflug CA1232 passiert ist. Mit Hilfe der Schüler:innen gelingt ihnen natürlich die Aufklärung des Falls, wobei sich ihnen immer wieder Aufgaben zu Lehrplanthemen der Klassenstufe 9 stellen.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=223

 

Vortragender:Hannes Heusel, PL Speyer
Co-Vortragender:Bernd Fröhlich, PL Speyer
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 12:30 Uhr
Raum:015 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-222

In dem Workshop werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Inhalte des Lehrplans der Sekundarstufe I des Saarlands mit dem Online-Schulbuch inf-schule.de vermitteln lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei haptische und interaktive Materialien und Tools, die in das Online-Schulbuch integriert sind.
Im Bereich Datenbanken wird ein spielerischer Zugang mit einem Kartenspiel und Bezügen zur Tabellenkalkulation vorgestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, erstellte Anfragen mithilfe eines SQL-Interpreters online direkt zu testen.
Im Bereich der künstlichen Intelligenz wird eine Möglichkeit aufgezeigt, einen ersten didaktischen Zugang zu generativer KI am Beispiel der Texterzeugung zu gewinnen.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=222

 

Vortragender:Gerhard Röhner, -
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 12:30 Uhr
Raum:016 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-010

Das Thema künstliche Intelligenz wird seit geraumer Zeit von den Medien gehypt. KI kann autonom Auto fahren, GO und Schach spielen, Siri und Alexa erkennen Sprache, Robots berichten über Sportereignisse und posten auf Facebook und ChatGPT schreibt Schulaufsätze. Doch wie intelligent ist KI tatsächlich? Die heutigen KI-Systeme basieren auf neuronalen Netzen. Aufgrund der hohen Rechenleistungen und großen Datenmengen lassen sich neuronale Netze sehr erfolgreich trainieren und sind in der Anwendung sehr nützlich.Im Workshop setzen wir uns mit dem Wirkprinzip neuronaler Netze auseinander. Wir erstellen ein neuronales Netz mit Neuronen in der Eingangs-, Verborgenen- und Ausgangs-Schicht, die jeweils schichtweise miteinander verbunden sind. Auf dieser Datenstruktur implementieren wir die Forwardpropagation für die Anwendung des neuronalen Netzes und die Backwardpropagation als Lernverfahren. Damit wird das prinzipielle Wirkprinzip neuronaler Netze durchleuchtet und ein Beitrag zu einer realistischen Einschätzung des Potentials künstlicher Intelligenz geleistet.Auf Ihren Notebooks sollte eine Java-Entwicklungsumgebung mit JavaFX installiert sein. Der Autor hat das Programm mit dem Java-Editor (javaeditor.org) entwickelt.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=10

Vortragender:Dr. Patrik Vogt, ILF Mainz
Co-Vortragender:Prof. Dr. Jochen Kuhn, LMU München
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 11:45 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VP 27-011
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Im Vortrag werden erste Beispiele für KI-gestützte Minilabore vorgestellt, welche die Stärken klassischer Smartphone-Experimente mit den Potenzialen multimodaler Sprachmodelle verbinden. Die Auswahl der Experimente wurde so getroffen, dass der didaktische Mehrwert des KI-Einsatzes im direkten Vergleich mit konventionellen Auswertungsmethoden deutlich wird – etwa durch den Einsatz von Analyseverfahren, die den Lernenden selbst (noch) nicht zur Verfügung stehen, oder durch die direkte Unterstützung bei der Modellbildung, die einen Vergleich zwischen experimentellen und theoretisch modellierten Daten ermöglicht. Dem Prinzip der Multimodalität wird Rechnung getragen, indem neben der Auswertung tabellarischer Messdaten (z. B. Beschleunigungs- und Flussdichtemessungen im CSV-Format) auch die Analyse von Audio-, Bild- und Videodaten einbezogen wird.

 

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=11

 

Vortragender:Prof. Dr. Moritz Weber, Universität des Saarlandes
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:12:00 ‑ 12:30 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VM 27-052
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Auch wenn wir noch keine Quantencomputer im privaten Einsatz haben mögen, schreitet deren Entwicklung aufseiten der Hardware rasant voran. Und auch die Software des Quantencomputing wird mit Hochdruck entwickelt - was eine neue Mathematik und eine neue Informatik erfordert.

Doch wie programmiert man eigentlich einen Quantencomputer? In welchem Sinne funktioniert er anders als ein klassischer Computer? Was macht eine Quanteninformatik aus und was hat das mit Mathematik zu tun?

Wir geben einen Einblick in die Quanteninformationstheorie, diese neue Wissenschaft an der Schnittstelle von Physik, Mathematik und Informatik. Wir besprechen die Grundzüge des Quantencomputing in ihrer mathematischen Formulierung und schauen uns ein paar Beispiele von berühmten Quantenalgorithmen an, etwa den Suchalgorithmus von Grover oder die Faktorisierung von Primzahlen durch Shor. Letzterer ist besonders relevant: Eine große Zahl unserer Verschlüsselungen beruhen auf Primzahlfaktorisierung. Für eine Entschlüsselung genügend großer Zahlen (also das Faktorisieren in Primzahlen) benötigt ein klassischer Computer etwa 8 Millionen Jahre. Ein Quantencomputer bräuchte 8 Stunden.

Für diesen Vortrag werden keinerlei Kenntnisse in Physik vorausgesetzt und wir werden nicht auf die Hardware des Quantencomputing eingehen, also keinerlei Quantenphysik behandeln - wir werden uns allein mit der Software und dem Begriff der Information im Quantenzeitalter beschäftigen.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=52

 

Vortragender:Johannes Harz, Cusanus Gymnasium St. Wendel
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 12:30 Uhr
Raum:002 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-229

Vorgestellt wird ein didaktisches Lernframework zum anwendungsorientierten Unterrichten der objektorientierten Programmierung in der Sekundarstufe II (inkl. passendem Arbeitsmaterial) in der Programmiersprache Python.
Klassischerweise werden beim Unterrichten von OOP hauptsächlich Klassen entwickelt und nur testweise Objekte erzeugt. Der Umgang mit Objekten erfolgt dann sehr abstrakt in der Form von Parametern oder Attributen. Mit dem Framework wird diese Vorgehensweise umgekehrt: Die Lernenden müssen zuerst mit konkreten Objekten und deren Methoden arbeiten, bevor eigene Klassen implementiert werden. Dies wird anschaulich in einer spieleähnlichen Welt dargestellt. Die insgesamt 58 Level führen schrittweise neue Konzepte der OOP ein und leiten die Lernenden so spielerisch durch das beigelegte Unterrichtsmaterial, welches alle Inhalte des Leistungskurses Informatik im Saarland abdeckt.
Die Lernumgebung basiert auf pygame und kann mit jeder beliebigen Python IDE verwendet werden. Zum Einbinden des Frameworks sind nur 4 Zeilen Code erforderlich; die übrige Codebasis arbeitet verborgen im Hintergrund. Über einen Leveleditor können Lehrende zusätzliche Level erschaffen und so weitere Übungsmöglichkeiten bieten.
Der Workshop zeigt Aufbau, didaktische Leitideen und Einsatzmöglichkeiten des Frameworks. Für den Workshop wird ein Laptop mit installierter Python IDE empfohlen. Das Projekt kann vorab unter dieser URL eingesehen werden: github.com/harzj/oop_framework/

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=229

 

Vortragender:Erhard Werner, Gymnasium Hittfeld
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:11:15 ‑ 11:45 Uhr
Raum:003 in E1 3
Beitrags-Nr.:VF 27-114
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

I. "Im Wareneingangsprozess eines automatisierten Lagers" muss die Ware
kontrolliert werden. Scanner werden bei eingehenden Paletten Beschädigungen
feststellen, die codiert an einen Bearbeitungsplatz übergeben werden. Dort
muss ein Mitarbeiter die defekte Ware zurückschicken, unbeschädigte Teile entnehmen oder die Beschädigungen beheben.

Für uns geht es um die Beschreibung des Problems mit Prozessdiagrammen, natürlichen Zahlen, Division mit Rest, rechnen im Binärsystem und einem einfachen Programmieren mit Python.

Weiter wird eine Lösung dafür aufgezeigt, dass eine falsche Eingabe nicht dazu führt, dass das Hauptprogramm abstürzt.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=114

 

Vortragender:Sebastian Wich, Gymnasium LSH Marquartstein
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:12:00 ‑ 12:30 Uhr
Raum:003 in E1 3
Beitrags-Nr.:VI 27-066
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Vorhestellt wird ein Unterrichtskonzept, das Schülerinnen und Schülern grundlegende Kompetenzen im Umgang mit relationalen Datenbanken und der Abfragesprache SQL vermittelt. Im Zentrum stehen die interaktiven Tools „SQL-Abfragen“ und „SQL-Krimi“, die einen handlungsorientierten und visuell unterstützten Zugang zu Datenbankabfragen bieten. Eingebettet in ein fiktives Kriminalszenario erarbeiten Lernende die zentralen Strukturelemente von SQL (SELECT, FROM, WHERE) konzeptuell und anwendungsbezogen. Das Konzept folgt dem PRIMM-Modell und verbindet fachdidaktisch fundierte Inhalte mit realitätsnahen Fragestellungen – für einen kompetenzorientierten, reflektierten und zeitgemäßen Informatikunterricht.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=66

14:15 – 15:30 Uhr: Keynote von Peer Stechert

Quelle: nachhaltigkeitsmonitor.de/bildung/peer-stechert

Titel: Code verstehen kurz gefasst … mit PRIMM, Use–Modify–Create, Parsons Problems, Tracing, Blockmodell & KI

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=233

15:45 – 17:00 Uhr

 

Vortragender:Marc Herrmann, Universität Siegen
Co-Vortragender:Dr. Frederik Dilling, Universität Siegen
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 17:00 Uhr
Raum:013 in E1 3
Beitrags-Nr.:WM 27-189

Dieser Workshop vermittelt Kenntnisse über KI-Agenten, eine Form Künstlicher Intelligenz, bei welcher große Sprachmodelle (LLMs) durch eine Lehrkraft so angepasst werden, dass diese die Schülerinnen und Schüler in einer Weise unterstützen können, welche den didaktischen Intentionen der Lehrkraft entspricht. Im Workshop wird thematisiert,
1. welche Rollen die KI-Agenten im Unterricht einnehmen können,
2. wie Sie KI-Agenten für Ihre Lerngruppen anpassen können und
3. wie Sie selbst KI-Agenten für Ihren Unterricht entwickeln können.

Der Workshop nutzt exemplarisch eine Reihe von KI-Agenten für den Mathematikunterricht, welche die Vortragenden als Open Educational Resources zur Verfügung stellen. Die Inhalte des Workshops sind daher am Fach Mathematik ausgerichtet, die Schritte zur Anpassung und Entwicklung von KI-Agenten sind jedoch auf beliebige andere Fächer übertragbar.

Hinweis: Bitte bringen Sie ein eigenes digitales Endgerät mit zum Workshop (bspw. ein Tablet oder Laptop).

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=189

 

Vortragender:Florian Heß, htw saar
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 17:00 Uhr
Raum:014 in E1 3
Beitrags-Nr.:WT 27-017

Im Workshop MIND.Bot lernen Teilnehmende praxisnah Robotik und Programmierung kennen. Ziel ist der Aufbau, die Verkabelung und die Programmierung eines Roboterarms aus 3D-gedruckten Teilen auf Arduino-Basis. Dabei werden zentrale Konzepte wie Stromkreis, Sensorik, Servomotoren, digitale Steuerung und Grundlagen der Programmierung in C++ vermittelt.

Der Workshop bietet ein handlungsorientiertes Lernumfeld, in dem technisches Verständnis, Problemlösungsfähigkeiten und kreatives Denken gefördert werden. Durch die Kombination von digitaler Fertigung und interaktiver Robotik erleben die Teilnehmenden unmittelbar, wie theoretisches Wissen in greifbare, funktionierende Systeme umgesetzt werden kann.

MIND.Bot richtet sich an Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie alle Bildungsinteressierten, die MINT-Themen praxisnah und motivierend vermitteln oder erlernen möchten.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=17

 

Vortragender:Prof. Dr. Walter Hower, Hochschule Albstadt-Sigmaringen / Fakultät Informatik
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 17:00 Uhr
Raum:015 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-160

Diskrete Mathematik mit Rekurrenz-Relation und Unendlichkeiten sowie
Algorithmische Informatik via Top-down bzw. Bottom-up und Unberechenbarkeit
bilden eine solide Grundlage für den Übergang in's mathe-lastige Informatik-Studium.
Diese Teilgebiete möchte ich interessierten Lehrkräften zur Vorstellung in der Oberstufe präsentieren.

 

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=160

 

Vortragender:Christian Mikulcak, Otto-Hahn-Gymnasium Saarbrücken
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 17:00 Uhr
Raum:016 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-221

Notwendig: Grundkenntnisse in Python, Laptop

In diesem Workshop erhalten Lehrkräfte einen praxiserprobten, einsetzbaren Unterrichtsansatz, um Programmieren über spielerische Projektarbeit zu vermitteln. Anhand eines modular aufgebauten Schülerprojekts lernen die Teilnehmenden, wie sie ein mit pygame aufgebautes Gerüst in ein einfaches Spiel weiterentwickeln und systematisch erweitern können. Der Schwerpunkt liegt auf einem kompetenzorientierten Vorgehen, das Analyse, algorithmisches Denken, kreative Gestaltung und iterative Verbesserung verbindet.

Didaktischer Hintergrund
Die Arbeitsblätter, die im Workshop vorgestellt und praktisch erprobt werden, bilden eine durchgängige Lernreihe:
1. Analyse eines Programms – Schüler*innen untersuchen ein vorgegebenes Grundspiel, identifizieren zentrale Programmstrukturen (Variablen, Zeichenlogik, Steuerung) und verändern einfache Elemente wie Farben oder Startpositionen.
2. Ändern der Spielmechanik – Bewegung, Randverhalten und Tastensteuerung werden erweitert. Die Lernenden implementieren Bewegungen, neue Aktionen und Mechaniken.
3. Punkte und Spielstände – Einführung von Punktelogik und Spielzielen. Die Schüler*innen entwickeln eigene Spielideen und setzen sie mithilfe von Variablen, Bedingungen und Funktionen um.
4. Projektorientierte Erweiterungen – Die Lernenden gestalten das Spiel weiter, indem sie eigene Mechaniken, Objekte und Interaktionen entwickeln.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=221

 

Vortragender:Prof. Josef Leisen, 01757232939
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 16:15 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VF 27-144
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Es ist fatal, wenn Lernende fragen: „Wie kann ich die KI nutzen, um die MINT-Aufgabe möglichst rasch und ohne Anstrengung zu erledigen?“ Sie sollten fragen: „Wie nutze ich die KI, damit ich persönlich viel und erfolgreich lerne?“ Wie müssen Aufgaben gestellt werden, damit Lernende nicht der KI-Bequemlichkeit anheimfallen? Was heißt Lehren und Lernen unter den Bedingungen der KI? Wie können Lehrkräfte die KI zur Unterrichtsplanung und Gestaltung nutzen? Welche Effekte und Nebenwirkungen treten beim KI-Einsatz auf? Diese Fragen werden im Vortrag an Praxisbeispielen gezeigt und zur Diskussion gestellt.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=144

 

Vortragender:Prof. Josef Leisen, 01757232939
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:16:30 ‑ 17:00 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VF 27-145
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Im „Gehirn“ der KI gibt es nur pure Mathematik auf raffinierte Art und Weise. Es ist erstaunlich, dass es funktioniert. Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen dem „Gehirn“ eines Sprachmodells und dem eines Menschen? Im Vortrag wird das mit Metaphern und Beispielen didaktisch elementarisiert erklärt. Die Grundstruktur der GPT-Architektur wird vorgestellt. In Exkursen wird die Mathematik als verborgene Sprache der KI skizziert.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=145

 

Vortragender:Gerhard Röhner, -
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 16:15 Uhr
Raum:002 in E1 3
Beitrags-Nr.:VI 27-001
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 171

Der Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung wird aktuell auf die Sekundarstufe II erweitert. An dieser Erweiterung ist auch das Fach Informatik beteiligt. Im Vortrag wird eine Unterrichtseinheit vorgestellt, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit informatischen Grundlagen von Kryptowährungen auseinander setzen und diese in Beziehung zu den siebzehn Zielen für nachhaltige Entwicklung setzen.

Kryptowährungen wie z. B. der Bitcoin sind in den Medien permanent präsent. Sie werden als Zahlungsmittel für Lösegeldforderungen, als Möglichkeit der Geldwäsche aber auch als zusätzliche offizielle Landeswährung in El Salvador eingesetzt. Der dezentrale Ansatz ohne Notwendigkeit eines Bankkontos verspricht besseren und leichteren Zugang zu Finanztrans­aktionen.

Doch was verbirgt sich hinter der Blockchain-Technologie? Ist etwa eine Kryptowährung eine verschlüsselte Währung? Im ersten Teil der Unterrichtseinheit werden relevante Bausteine der Blockchain-Technologie wie z.B. Hashfunktion, Block, Mining, Blockchain, Wallet und kryptografische Signatur in Arbeitsgruppen entwickelt und in Simulationsprogrammen visualisiert. In dieser Phase wenden die Schülerinnen und Schüler ihre vorhandene Kompetenzen an und vertiefen sie, um sich Grundlagen der Blockchain-Technologie zu erarbeiten und Wirkungsweise sowie Zusammenhänge zu verstehen.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=9

 

Vortragende:Kerstin Reese, Universität des Saarlandes
Co-Vortragender:Julian Born, Universität des Saarlandes
Weitere Co-Autoren:Benjamin Ridder, Iftikhor Sadriddinov, Marco Rolli, Sophie Kohler
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:15:45 ‑ 17:00 Uhr
Raum:Raum 0.28.1 in E 1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-119

Wir stellen unsere Edu-Breakouts vor, in denen Schüler*innen wie in einem Escape-Room Rätsel lösen, die sie für Informatik begeistern sollen. Die informatischen Inhalte bauen auf den Lehrplänen der Klasse 7 oder 8 des Pflichtfachs Informatik im Saarland auf.

Das Spiel startet mit einem Umschlag, in dem eine spannende Geschichte beginnt. Gold wurde geklaut! Die Schüler*innen lösen Rätsel, um den Täter zu finden. Jede Lösung ist ein Zahlencode, mit dem das Zahlenschloss an einer Kiste geöffnet werden kann. In den Kisten befinden sich weitere Umschläge, die die Geschichte fortsetzen.

Beispiele für Rätsel:
* Verschicke Morsecode mit einer blockbasierten Programmiersprache.
* Knacke eine Cäsar-Chiffre.
* Finde wichtige Informationen in einer Datenbank.

Das Edu-Breakout wurde in einfaches Deutsch übersetzt und als Audiodatei verfügbar gemacht. Die Schüler*innen können sich die Texte vorlesen lassen.

Schulen können die Spiele im “InfoLab Saar - Schülerlabor Informatik” an der Universität des Saarlandes buchen, was Gemeinschaftsschulen und Gymnasien bereits mehrfach gemacht haben.

Den Workshopteilnehmer*innen werden die Materialien des Edu-Breakouts zur Verfügung gestellt. Das InfoLab hat für die Edu-Breakouts Handreichungen mit Musterlösung und Tipp-Karten für Lehrkräfte erstellt.

Im Workshop können Aufgaben die Edu-Breakouts gespielt werden. Es wird erklärt, wie die informatischen Themen didaktisch umgesetzt worden sind.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=119

17:15 – 18:30 Uhr

Vortragender:Dr. Christian M. Stracke, Universität Bonn
Co-Vortragende:Simone Opel, FernUni Hagen
Weitere Co-Autoren:Gudrun Kahlert, Petra Amasreiter, Sonja Gabriel, Heike Mersmann-Hoffmann, Iris Neiske, sowie über 40 weitere Kolleg*innen des Netzwerks
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 18:30 Uhr
Raum:013 in E1 3
Beitrags-Nr.:WF 27-124

Unser Netzwerk "Ethische Nutzung von KI" hat sich als lebendige Community für den informellen Austausch von Ideen und Erfahrungen etabliert. Es befasst sich mit den persönlichen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen von KI-Angeboten und der ethischen und vertrauenswürdigen Einführung und Nutzung von KI.
Im Februar 2024 hat es beim 10. Jubiläums-Treffen die Handreichung "Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? Wie kann ich KI ethisch in der Hochschule nutzen?" (Version 1.0) verabschiedet. Seitdem wird sie von den Teilnehmenden des Netzwerks in den eigenen Aus- und Weiterbildungsangeboten in ihren Hochschulen genutzt und so auch ständig evaluiert. Die Rückmeldungen führten zur neuen Version 1.1 "Ethische Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschule – eine Handreichung", die ebenfalls im Konsens verabschiedet und veröffentlicht wurde.
Mittlerweile ist die Handreichung sowohl für die Zielgruppe der Studierenden als auch für den Schulbereich mit den Zielgruppen Schullehrer*innen und Schulleitungen adaptiert worden. Alle diese Versionen der Handreichung sind mit offener und freier Lizenz (CC-BY) veröffentlicht und können daher beliebig weiter verwendet und angepasst werden.
Im interaktiven Workshop wollen wir in einem World Café die Handreichungen vorstellen und vor allem zu kritischen Diskussionen über die Handreichungen sowie ethische Fragestellungen bei der Nutzung von KI insgesamt einladen.
https://ethischeki.ecompetence.eu/

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=124

Vortragender:Dr. Stefan Küchemann, Ludwig-Maximilians-Universität München
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 18:30 Uhr
Raum:014 in E1 3
Beitrags-Nr.:WP 27-108

Große Sprachmodelle (LLMs) ermöglichen aufgrund ihrer Fähigkeit zur kohärenten und kontextbezogenen Textgenerierung vielfältige Einsatzmöglichkeiten im MINT-Unterricht. Forschung zu Lehr-Lern-Prozessen mit LLMs zeigt jedoch, dass die reine Verfügbarkeit solcher Werkzeuge (z. B. ChatGPT) häufig nicht ausreicht, um Lernzuwächse zu erzielen. Unter Umständen kann die Nutzung zentrale Kompetenzen wie das selbstregulierte Problemlösen sogar beeinträchtigen. Wirksames Lernen setzt daher eine kontrollierte und zielgerichtete Verwendung voraus. Ein Beispiel ist adaptives Feedback in Lernaufgaben: kontextbasierte, individualisierte Rückmeldungen zum Lernstand, die Lernprozesse unterstützen können. Für Lehrende ergeben sich dabei besondere Anforderungen: Sie müssen geeignete Einsatzszenarien und passende Modellfähigkeiten identifizieren und deren Anwendung steuern. Voraussetzung ist fundiertes, vernetztes fachliches und didaktisches Wissen.
Der Workshop thematisiert Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Sprachmodellen in der Bildung und erprobt zielgerichtete, lernwirksame Einsatzformen im MINT-Unterricht.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=108

Vortragende:Heike Buttke, Leibniz Universität Hannover
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 18:30 Uhr
Raum:015 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-125

Modellierungen und die Repräsentation von Informationen durch Daten sind zentrale Bestandteile des Informatikunterrichts. Auch alltägliche Handlungsabläufe wie Tänze, Musikstücke, Sportübungen, Handarbeiten oder Bauanleitungen lassen sich für verschiedene Zwecke abstrahieren und durch Symbole darstellen.
Ein generelles Modellierungsverfahren kann dabei den Modellierungsprozess mit einem Diagramm als schematische Darstellung unterstützen. Diese neue Modellierungstechnik ist unplugged und greift auf Methoden des Computational Thinking zurück.
Mehr Informationen zu diesem Verfahren finden Sie unter „Information Encoding Modeling (IEM)“:
https://dl.acm.org/doi/10.1145/3677619.3678125

In dem Workshop lernen Sie zunächst die Grundlagen dieser Modellierungstechnik und ihre Anwendung in verschiedenen Kontexten kennen.
Anschließend erarbeiten und bewerten Sie selbst Aufgaben zur Modellierung von Alltagsabläufen und erfahren, wie diese Technik im Unterricht eingesetzt werden kann.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=125

Vortragender:Dankward Nürenberg, Städtisches Gymnasium Sundern
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 18:30 Uhr
Raum:016 in E1 3
Beitrags-Nr.:WI 27-015

Mikrocontroller haben nach der Entwicklung des Arduino auch Einzug in den Informatikunterricht und in Schulprojekten gefunden. Sie spielen auch bei der Messwerterfassung in vielen Mint-Fächern eine Rolle. Der Mikrocontroller Raspberry Pi pico ist seit 2021 auf dem Markt.
Er lässt sich wegen des schnelleren Prozessors und des großen Speichers mit der populären Hochsprache Python in Form von Micropython programmieren. Der größte Vorteil für die Schule dabei ist, dass sich Programmtexte in Form von Dateien auf dem Mikrocontroller befinden und nicht nur ein Maschinencode. Man kann also direkt auf dem Controller nachsehen, wie er programmiert worden ist. Der Speicher lässt sich zusätzlich auch dafür nutzen, Daten abzuspeichern, die beim Neustart wieder zur Verfügung stehen.
Der Einsatz des Microkontrollers eignet sich sowohl zur Einführung der Programmiersprache Python als auch als Low-Cost-Messwerkzeug , mit dem man mit Hilfe von preiswerten Sensoren verschiedene physikalische Daten bestimmen kann.
In diesen Workshop soll gezeigt werden, wie man Messdaten (Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit) erfasst, und sie auf einem OLED-Display anzeigt. Durch eine kleine Erweiterung des Programms werden die Daten in dem internen Speicher in Form einer CSV-Datei abgespeichert zur Nutzung in einer Tabellenkalkulation. Für Erstellung der Programmtexte und die Verwaltung des Mikrocontrollers wird die kostenlose Programmierumgebung Thonny genutzt.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=15

 

Vortragender:Dr. Thomas Meinike, Hochschule Merseburg, Fachbereich WIW
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 17:45 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VI 27-057
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Der Einplatinen-Computer Calliope mini ist ein beliebtes Einstiegsgerät in die Programmierung ab der Grundschule. Seit der Einführung 2017 kommt es auch an der Hochschule Merseburg in Lehrveranstaltungen des Autors zum Thema Web-Entwicklung zum Einsatz. Die Calliope-Logik wird im Editor MakeCode mittels JavaScript entwickelt.

Von speziellem Interesse ist die Abfrage von Messdaten interner sowie externer Sensoren mit Übertragung in Web-Browser und direkter grafischer Visualisierung. In Browsern auf der Basis der Chromium-Engine steht die Web Serial API zur Verfügung. Damit lassen sich über die serielle Schnittstelle gelieferte Daten empfangen und Informationen auch zurücksenden.

Hilfreich ist zudem die Ansteuerung externer Server über ein separates WLAN-Modul mit periodischem Senden und Verarbeiten der Datensätze. Der Vortrag vermittelt zu diesen Möglichkeiten entsprechende Hintergründe zur eigenen Nachnutzung.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=57

Vortragender:Dr. Frederik Dilling, Universität Siegen
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:18:00 ‑ 18:30 Uhr
Raum:001 in E1 3
Beitrags-Nr.:VM 27-176
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Die Entwicklung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) und im Speziellen von sogenannten Large Language Models (LLMs), auf denen beispielsweise die bekannte KI-Oberfläche ChatGPT aufbaut, ist bereits von Beginn an eng mit dem Anwendungsfeld des Programmierens verknüpft. Inzwischen sind die Systeme so gut, dass auch Personen ohne Programmiererfahrung schnell zu guten Ergebnissen in Form von Programmen gelangen können. Dafür formuliert man einfach die eigene Vorstellung vom Ergebnis in natürlicher Sprache - die Umsetzung übernimmt dann das LLM. Hierfür existiert seit Februar 2025 sogar ein eigener Begriff - das Vibe Coding. Im Vortrag wir eine kurze Einführung in das Thema KI mit einem Fokus auf das Programmieren gegeben. Anschließend werden an verschiedenen Beispielen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II die Potenziale und Herausforderungen von Vibe Coding für das Programmieren von HTML-Applets für den Mathematikunterricht diskutiert. Dafür wird auch ein Vergleich mit herkömmlichen Erstellungsmethoden von Applets vorgenommen.

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=176

Vortragender:Roger Wolf
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:17:15 ‑ 17:45 Uhr
Raum:002 in E1 3
Beitrags-Nr.:VI 27-228
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 171

LEGO Education Informatik & KI - Erste Einblicke in das neue Lernkonzept

https://kongresse.mnu.de/2026/teilnehmer/DetailsBeitrag.php?Beitrag=228

Veranstaltungsort und Parken

Workshops und Vorträge finden in Gebäude E1 3 im Erdgeschoss statt. Der Plenarvortrag und die Anmeldung finden im Günter-Hotz-Hörsaal in Gebäude E1 statt.

Die Straße über den Campus heißt „Stuhlsatzenhaus“. GoogleMaps kennt den „Platz der Informatik“. Parken können Sie im Parkhaus Ost. Am einfachsten ist die Zufahrt über die Einfahrt „Uni Ost“ am CISPA (L251 zwischen Scheidt und Dudweiler, siehe Lageplan des Campus Saarbrücken).